Wie alles begann...

1946 legte sich Bruno Cornelius zusammen mit seinem Schwiegervater Otto Wittler ein in Eigenleistung gebautes Riesenrad von 12 Metern zu. Das Rad hatte ein Durchmesser von 9 Metern und besaß 10 quadratische Gondeln.

Der Antrieb kam von einem einfachen Elektromotor, die Übersetzung eines Kleinlasters sorgte für das gemäßigte Tempo.

 

 

Im Jahre 1973 schafften sich Bruno und Ehefrau Erika Cornelius dann ein neues Riesenrad mit 20 Metern Durchmesser und 16 Gondeln an. Hier sorgten bereits über ein mechanisches Walzgerät erzeugte Lauflichter für Effekte. Später folgte dann noch ein größeres Riesenrad mit einem Durchmesser von 38 Metern. Dieses wurde vom Publikum so gut angenommen und man schaffte sich im Jahre 1994 ein zweites, baugleiches Riesenrad an um auf 2 Volksfesten gleichzeitig präsent zu sein.

Im Alter von 77 Jahren verstarb Bruno Cornelius im Mai 2006. Das Geschäft hatte er schon Jahre zuvor seinem Sohn Otto und seiner Schwiegertochter Martina übergeben. Er war aber bis zuletzt immer auf den Festplätzen anzutreffen.

Otto Cornelius und seine Frau Martina erwarben im Jahr 1997 ein neues Riesenrad bei der Firma Mondial in Holland. Das Sensationelle Rad trägt bis Heute den Namen "Around the World" , in 36 Gondeln haben 216 Personen einen Sitzplatz. Ca. 25 000 Glühbirnen sorgen für schöne Lichteffekte.

Auf den Bildern haben wir für Sie ein paar Eindrücke aus der Früheren Zeit für Sie eingefügt.

Das heutige Riesenrad der Familie Cornelius

"Around the World"